Wolke der Tränen

 

Der Liebe Augenblick, oft hielt er fest mein Herz umschlungen.

ein süsser Schmerz, gefangen in der Glut der Leidenschaft.

doch wo sind Stunden, Nächte voller Liebe hingegangen,

nur Einsamkeit macht dunkler noch die kalte stille Nacht.

 

Der Schwermut finstre dunkle Wolke zieht sich über mir zusammen,

voll Tränen, Trauer, Wehmut und es gibt kein Licht.

Mein Herz ruft lautlos Deinen ach mir so geliebten Namen,

es war und ist nur Dein, jedoch Du hörst es nicht.

 

Das Salz der Tränen brennt auf  meinen wunden Lippen,

lautlos, auf Knien fleh ich um hellen Tag, um Sonnenschein.

Das Rad der Zeit, könnt ich es rückwärts einfach drehen,

nur da für Dich, das wollt ich immer sein.

 

Dein Lächeln, Deinen hellen Blick, ach könnt ich einmal nur noch sehen,

Dein Haar und fühlen Deine Lippen, Deinen süssen Mund.

Ich möcht Dich einmal halten noch und um Vergebung flehend,

nur einmal schauen noch in deiner Augen tiefen Grund.

 

Mein Herz, mein Leben, es ist voller tiefer Liebe,

nur Dir allein gehört es, Dir soll es für immer sein.

Verzeihe einem alten Narren, der ich bin gewesen

So kann ich wieder sehn den hellen Sonnenschein.

 

Auf einer Wolke voller Tränen will ich stets dann sitzen,

und wachen drüber, das nie eine fällt auf Dich.

nie sollst Du weinen, nie soll wieder eine Träne rinnen,

denn viel zu viel geweint hast Du um mich.

 

 

Ich liebe Dich mehr als mein Leben...

 

 

Erstellt: Montag, der 09.01.2006

Update: 03. 11. 2007

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